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Vegane Falafel – sommerlich frisch und leicht

Der Sommer ist da …

was gibt es da schöneres als frische und leichte Gerichte mit Gemüse aus der Heimat? Dieses hier ist eines von vier frischen Rezepten, welches ich exklusiv für das greenup Magazin des Busche Verlagsgesellschaft mbH aus Dortmund kreieren durfte.

Lasst es euch schmecken und hinterlasst mir gerne Kommentare, wie ihr es findet. <3

Falafel
250 g Kichererbsen (gekocht)
150 g Kichererbsenmehl
20 g Porree
2 EL Koriandergrün (alternativ geht auch Petersilie)
2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1 TL Kurkuma
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
1 TL Paprikapulver

Schluck Wasser
Chili optional
neutrales Öl für die Pfanne

Fladenbrot/Wrap/Naanbrot
(Rezept zum Selbermachen gibt es hier)

Inhalt
Feldsalat
Frischer Rotkohl (gehobelt)
Frische Möhren (geraspelt)

Dip
200 g Quarkalternative
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Zitrone (Abrieb)
1 TL frische Minzblätter
Salz, Pfeffer

Die Kichererbsen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob in einer Schüssel zerstampfen. Porree und Knoblauch in kleine Stücke hacken. Anschließend alles zusammen für die Falafel vermengen. Vorsicht mit dem Wasser! Vielleicht erst einmal weglassen und nach Bedarf schlückchenweise dazugeben. Die Masse soll angenehm zu formen sein, ohne zu kleben. Kurz ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Quarkalternative in eine Schüssel geben und den Knoblauch hineinpressen. Minze hacken, dann zusammen mit den restlichen Zutaten für den Dip untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurze Zeit ziehen lassen.

Nun die Falafelmasse zu kleinen Kugeln formen und etwas platt drücken. In einer Pfanne mit wenig Öl goldbraun braten. Alternativ können sie mit Öl bepinselt und bei 180° C (Umluft) für 20–30 Minuten im Ofen gebacken werden.

Ganz zum Schluss werden die Brote/Fladen/Wraps mit Feldsalat, Rotkohl und Möhren belegt, die fertig gebratenen Falafel auf das Salatbett gelegt und mit einem Klecks Dip abgerundet. Anschließend einrollen und genießen.

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