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Heimatgemüse

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist grundsätzlich sehr wichtig. Das soll aber nicht bedeuten, dass komplett auf Fett oder Zucker verzichtet werden muss. Wenn die Ernährung ausgewogen ist, darf es auch gerne mal ein Stückchen Kuchen sein. Viel wichtiger ist, darauf zu achten, was wir kaufen und vor allem, was drinsteckt. Und genau so sind viele Gerichte auf meinem Blog konzipiert.

Da ich schon immer gerne und viel gekocht und gebacken habe, stand für mich relativ schnell fest, etwas aus meinem Hobby zu machen. Daraus entwicklelte sich dann die Idee, ein Kochbuch samt Gerichten, Gestaltung und Fotografie + die dazugehörige Website zu erstellen.

Zum anderen werde ich noch ziemlich oft gefragt, was ich als Veganer denn so esse. Deshalb möchte ich meinen Mitmenschen vermitteln, wie vielseitig die rein pflanzliche Ernährung ist, und das auf ganz unaufdringliche Art und Weise.

Letztendlich habe ich mich für den Namen „Heimatgemüse“ entschieden. Meine Interpretation für die beiden Worte in diesem Namen sind eindeutig. Heimat – durch meine Gerichte möchte ich meinen Lesern ein Stück Heimat von mir vermitteln und meine ganz persönliche Kochleidenschaft bestärken. Gemüse steht umschreibend für die vegane Lebensweise und soll die Botschaft versteckt bestärken. Außerdem geht es in meinen Gerichten viel um regionale und saisonale Produkte, wodurch der Name noch einmal eine andere Sichtweise auf mein Buch gibt.